Paintings

As far as painting goes, I can’t get into
„The Painter’s 10 Commandments“ by Otto Pankok, an artist from my home town:

  1. „1. You shall risk the kitsch.
    2. You shall not paint for exhibitions.
    3. You should consider a tree more important than an invention by Picasso.
    4. You should beware of your personal style.
    5. You should only trust your dreams.
    6. You should forget your bad pictures quickly.
    7. You shall not admire your good pictures.
    8. Before each painting you begin, you should have the feeling that it is your first.
    9. You shall reject crassly what does not suit you, and would it be Rembrandt or Chagall.
    10. You shouldn’t think the audience is stupider than yourself.“

In Otto Pankok „Stern und Blume“, 1930.

 

Was das Malen angeht, so kann ich mich in
„Des Malers 10 Gebote“ von Otto Pankok, einem Künstler aus meiner Heimatstadt, wiederfinden:

“ 1. Du sollst den Kitsch riskieren.

2. Du sollst nicht für Ausstellungen malen.

3. Du sollst einen Baum für wichtiger halten als eine Erfindung von Picasso.

4. Du sollst dich vor dem persönlichen Stil hüten.

5. Du sollst nur deinen Träumen trauen.

6. Du sollst deine schlechten Bilder schnell vergessen.

7. Du sollst deine guten Bilder nicht anbeten.

8. Du sollst vor jedem Bild, das du beginnst, das Gefühl haben, es wäre dein erstes.

9. Du sollst krass ablehnen, was dir nicht passt, und wäre es Rembrandt oder Chagall.

10. Du sollst das Publikum nicht für dümmer halten als dich selbst.“

Aus:  „Stern und Blume“, 1930.


Die Malerei ist nie abgeschlossen und eines der reizvollsten Dinge überhaupt. Die Farben in ihrer Brillanz sind vielfältig und die Techniken lassen viele Ausrucksformen zu. Aquarell, Acryl, Pastell, Öl und Mischtechniken auf den verschiedensten Untergründen ermöglichen es mir, Werke entstehen zu lassen, die mich selber immer wieder überraschen, fast sogar beherrschen. Angezogen von der Leuchtkraft der Farben oder dem fließenden Entstehen von Struktur und Form, ergeben sich Ideen in abstrakter oder in gegenständlicher Hinsicht. Das Ausarbeiten der jeweiligen einzelnen Techniken lässt eine Fülle von Lernprozessen zu, an welchen ich mich erfreue und selbstredend auch verzweifele.